«Der Experte für Schweizer Biomethan-Contracting.»
Industrielle Massenproduktion neu gedacht: Schliessen Sie Ihre Kreisläufe und sichern Sie hocheffiziente Energie.

Akkreditiert für die Erstellung von Zielvereinbarungen im Rahmen der CO2-Rückerstattung, können Schweizer Biomethan und biogenes CO₂ als Massnahme eingesetzt werden.
Biomethan-Contracting als ein zentraler Hebel.
Schweizer Unternehmen können damit fossiles Erdgas ersetzen, ohne hohe eigene Investitionsrisiken einzugehen.

01.
Projektentwicklung
02.
Geschäftsentwicklung / Case Study
Entwicklung des Geschäftsmodells
03.
Objektspezifische Anwendungslösungen für Schweizer Biogas/Biomethan
04.
Koordination Fördermittel für Projektfinanzierung/Plausibilisierung
05.
Zusammenführen von Produzent und Gasabnehmer
HKN Zertifikat
WERZ-Zertifizierung (Zielvereinbarung)
Grosskonzerne tragen die grösste Verantwortung, besitzen aber auch den grössten Hebel für echte Veränderung. Machen Sie Ihre Reststoffströme zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil.

Die Grundlage für die Netzeinspeisung bildet die Herkunft der Biomasse. Es dürfen ausschliesslich Stoffe verwendet werden, die vom Bundesamt für Zoll- und Grenzsicherheit (BAZG) in der offiziellen Positivliste geführt werden (z. B. Grüngut, Hofdünger, biogene Reststoffe).
Wichtig für Massenproduzenten: Die Rohstoffe dürfen keinesfalls in Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion stehen oder die biologische Vielfalt (wie Regenwälder) gefährden.

Ökologische Kriterien nachweisen
(Die Ökobilanzierung)
Erreicht das Gas die geforderte ökologische Qualität? Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) gibt hier ein striktes Verfahren vor. Ihr Biomethan muss nachweislich:
Mindestens 40 Prozent weniger Treibhausgase emittieren als fossiles Benzin (als Referenzwert).
Die Umwelt insgesamt nicht erheblich mehr belasten als fossiles Benzin. Falls Sie Reststoffe nutzen möchten, die nicht auf der Positivliste stehen, muss für das BAZG in diesem Schritt eine individuelle Ökobilanzierung erstellt und bewilligt werden.

Der finale Schritt regelt den Zugang zum Markt und zum nationalen Biogasfonds.
Qualitäts- und Herkunftsnachweis (HKN): Das Gas muss den technischen Einspeise-Grundsätzen entsprechen und im HKN-System registriert werden, damit der ökologische Mehrwert handelbar wird.
Förderung sichern: Über die Geschäftsstelle des VSG (Verband der Schweizerischen Gasindustrie) in Zürich reichen Einspeiser und Netzbetreiber die offiziellen Antragsformulare ein, um Investitionsbeiträge und die auf 36 Monate ausgelegten Einspeisebeiträge zu aktivieren.
Projekte
Aktuelle Projekte
Rezensionen
Wirt Geflüster
«Die Energiewirt GmbH macht mit ihrem Biomethan-Einspeiseprojekt einen vielversprechenden und wertvollen Schritt in die richtige Richtung. Biogas leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, insbesondere wenn das knappe, wertvolle Biogas eingesetzt wird, wo keine valable Alternative bestehen wie in gewissen industriellen Prozessen».
Thomas Vellacott,
CEO WWF Schweiz


